27.11.2017 / 1. Herren

Anmerkungen zum 15. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord

Zahlen – Daten – Fakten

·       Die Zeiten mit über 2.000 Zuschauern pro Spieltag gehören wohl der Vergangenheit an. Obwohl der Westberliner-Klassiker Tennis-Borussia – Hertha 03 auf dem Programm stand kamen nur 1.486 Zuschauer zu den acht Begegnungen (185 im Durchschnitt). Minusrekord gab es bei der Partie Hertha 06 – FC Hansa Rostock II. Nur 33 Fans wollten die Punkteteilung (0:0) der beiden Vereine sehen. Den größten Zuspruch gab es erwartungsgemäß im Mommsenstadion. Doch 489 Anhänger waren eher eine Enttäuschung für die Kassierer und für TeBe in dieser Saison auch die kleinste Kulisse. Schon eigenartig, ging es doch für beide Vereine um viel.  

 

·        Erstmals in dieser Saison gelang unseren Zehlendorfern kein eigener Treffer. Vor dem 0:1 bei Tennis-Borussia am Freitag, blieben sie am vorletzten Spieltag der vergangenen Saison torlos: 0:0 bei Victoria Seelow. 

 

·        Der kommende Gegner unseres Teams, der FC Anker Wismar, wartete zuletzt mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen auf: Einem überraschenden 1:0-Erfolg bei Tennis-Borussia folgte eine ebenso nicht erwartete 1:2-Niederlage daheim gegen den 1.FC Frankfurt. In welcher Form sich die Hansestädter wohl am Samstag präsentieren?

 

·        Der letzte Heimspielgegner unserer Mannschaft vor der Winterpause sammelt weiter fleißig Punkt um Punkt. Vor Wochen beinahe schon abgeschlagenes Schlusslicht, gelang Hertha 06 gegen Hansa Rostock II ein weitere Punktgewinn. Mittlerweile haben die Charlottenburger 14 Zähler eingesammelt und das Tabellenende verlassen.

 

·        Einsam seine Kreise an der Tabellenspitze zieht weiterhin der FSV Optik Rathenow. Zwar spielte der Spitzenreiter nur 0:0 in Strausberg, blieb damit aber weiterhin als einziges Team ungeschlagen. Beeindruckend das Torverhältnis nach 14 Spielen: 35:6

 

·        Unsere Zehlendorfer haben bereits 15 Partien absolviert und dabei 29 Punkte erkämpft. Das sind 5 Zähler mehr als zum gleichen Zeitpunkt der vergangenen Spielzeit, aber 6 weniger als vor zwei Jahren. Die damals erspielten 35 Punkte reichten allerdings auch zur Herbstmeisterschaft. Im ersten Jahr nach dem Aufstieg waren es „nur“ 17 Zähler. Das beweist, dass das junge Team von Trainer Arsovic trotz zuletzt zweier Niederlagen eine gute Saison spielt.