11.09.2017 / 1. Herren

Anmerkungen zum 4. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord

Zahlen – Daten – Fakten

Anmerkungen zum 4. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord

·        Der vierte Spieltag brachte wieder einen ordentlichen Besuch. 2.256 Zuschauer zahlten bei den 8 Spielen Eintritt, wodurch sich ein Durchschnitt von 282 Besuchern ergibt. Den besten Zuspruch hatte das Derby in Mecklenburg-Vorpommern zwischen FC Mecklenburg-Schwerin und dem FC Anker Wismar mit 650. Aber auch bei uns am Siebenendenweg konnte sich die Kulisse sehen lassen: 483 Zuschauer verfolgten das Spitzenspiel zwischen unserer „kleinen Hertha“ und dem SV Lichtenberg 47. Dadurch gelang ein Sprung auf Platz 5 in der Zuschauertabelle (Schnitt: 327). Den Spitzenplatz belegt der FC Mecklenburg-Schwerin mit 650, wobei die Schweriner erst ein Heimspiel hatten, das dazu ein Derby war. Es folgen: 1. FC Frankfurt (492), Lichtenberg 47 (486) und FSV Optik Rathenow (426). Rathenow und Lichtenberg profitieren dabei von den zuschauerträchtigen Begegnungen gegen Tennis-Borussia.

·        Prominenz und ehemalige (lange nicht gesehene) Zehlendorfer fanden sich am Sonntag auf den Tribünen wieder. Darunter u. a. der ehemalige Team-Manager Timo Steinert, 2014-Aufsteiger Matthias Kindt, der ehemalige VBB-Präsident Uwe Hammer, die Ex-Bundesligaprofis Wolfgang Sidka, Gino Ferrin, Norbert Stolzenburg und Michael Kellner sowie der ehemalige Regionalligaspieler (Mitte 60er Jahre) Dieter Pasemann.

·        Auch wenn die Enttäuschung nach der unglücklichen Niederlage natürlich überwog, ist der Start mit sieben Punkten aus vier Spielen dennoch ordentlich. Zur Erinnerung: Vor zwei Jahren hatten unsere Zehlendorfer die gleiche Punktzahl aufzuweisen. Am Ende des Jahres wurden sie Herbstmeister.

·        Bemerkenswert: Tennis-Borussia wartet immer noch auf das erste Heimspiel. Durch die Umbauarbeiten im Mommsenstadion (neue Tartanbahn für die Leichtathletik EM 2018) waren die Veilchen gezwungen, vier Mal auswärts anzutreten. Nächste Woche folgt in Torgelow Auswärtsbegegnung Nummer fünf. 

·        Erneut standen gestern im Verlauf des Spiels sechs Akteure auf dem Feld, die aus der eigenen Jugendabteilung hervorgingen. Unsere „kleine Hertha“ setzt damit ihr Vorhaben, der Jugend eine Chance zu geben, in die Tat um.

·        Das 1:2 gegen den SV Lichtenberg bedeutete die erste Heim-Niederlage unserer Zehlendorfer seit knapp einem halben Jahr. Am 18. März 2017, lang ist’s her, setzte es ein heftiges 1:6 gegen – Lichtenberg 47.